Zusammenfassung Mit Tipps F R Englisch

Die wichtigsten tipps für das autorenleben Richard david precht bei texten teil 2

Von der sprachwissenschaftlichen Hauptdisziplin, nach Humboldt, ist vergleichend. Jenes Allgemeines, worauf es gebaut wird, ist eine allgemeinmenschliche sprachliche Fähigkeit der Umwandlung der Welt im Gedanken. Obwohl die allgemeine Eigenschaft der sprachlichen Fähigkeit die ganze Menschheit erfasst, ist jedoch diese Fähigkeit in einer allgemeinmenschlichen Sprache nicht realisiert, und verwirklicht sich in der großen Mannigfaltigkeit der Sprachen.

So bildet und die teoretiko-methodologische Basis des Lernens Humboldts über die Sprache das anthropologische Herangehen, entsprechend dem das adäquate Studium der Sprache in der engen Verbindung mit dem Bewusstsein und dem Denken des Menschen, seiner kulturell und dem Geistesleben erzeugt werden soll.

Die Sprachen entsprechend verfügen über die Kraft auch, die auf den Geist einwirkt. Und diese Einwirkung trägt den allseitigen und harmonischen Charakter. Nach dem bildlichen Ausdruck Humboldts, die Sprachen sind einer Spur, nach denen die Tätigkeit des Geistes die Strömung begeht, oder, bei anderem Vergleich, - das Flußbett, nach dem der Geist die Wellen des Lebens rollt.

Diese Beziehungen in verschiedenen Sprachen verschieden, durch die semantische jeder Sprache eigene Gliederung. Entsprechend, man kann vermuten, dass in unseren Aussprüchen über die Sachen und die Erscheinungen wir auch jenen Orientierungspunkten, die von Semantik der natürlichen Sprache in gewissem Grade folgen. Also verbindet sich das Tönen nicht mit dem Gegenstand unmittelbar, und durch die verarbeiteten Einheiten, können die als inhaltsreiche Bildungen eine Grundlage des Aktes der Bezeichnung und der Sprechkommunikation werden.

Die Weise der Betrachtung überzeugen vom Gelehrten der am meisten verschiedenen Aspekte der Sprache und der mit ihm verbundenen Problematik, die Tiefe und die Kraft seiner Argumentation, dass Humboldt die Methode allmählich produziert, mittels deren man zur unsprünglichen Einheit der Sprache und des Denkens herankommen kann, sowie zur Einheit der Phänomene der Kultur, dadurch das sprachwissenschaftliche Fundament für die Vereinigung der Wissenschaften über die Kultur gelegt.

Die Kraft des menschlichen Geistes, nach Humboldt, im am meisten Wesen ist dem Menschen nicht zugänglich. Sie öffnet sich indirekt durch die Erscheinungsformen (die Sprache, die Zivilisation, die Kultur usw.) Ihre Erscheinungsformen ist ihre Bildungen, ist öffnet sich die Kraft des Geistes dem Menschen darin, dass sie erzeugt, in den Bildungen. Da die unmittelbare Durchdringung in die Welt des Geistes unmöglich ist, so ist sein jedes Begreifen die Rekonstruktion, die Wiederherstellung, sein Teufel. Die Sprache - die Haupttätigkeit des menschlichen Geistes. Das Problem der Wechselbeziehung der Sprache und des Geistes wird einer zentral im Schaffen Humboldts. Zwischen der Sprache und dem Geist existiert die Beziehung ; der Geist verwirklicht sich in der Sprache wie im Werkzeug.

Die immer größere Zahl der sprachwissenschaftlichen Forschungen betrachtet Sprache in der Beziehung zu kognitiv, istoriko-kulturell und den sozialen Faktoren. Man kann feststellen, dass sich in der modernen Sprachwissenschaft die Probleme, die ins lebendige Funktionieren der Sprache verbunden sind, mit seiner Rolle in der Konstruktion des Weltbildes im Vordergrund stehen.

Das Problem des Menschen fesselte die tiefe Aufmerksamkeit solchen Gelehrten wie Humboldt, und immer, wenn zusammen alle philosophischen Interessen W.Humboldts zurückzuführen, so kann man sie von einem Terminus - die philosophische Anthropologie bezeichnen.

Die sprachwissenschaftliche Konzeption Humboldts haben auch die Ideen Fridricha und des Augustes-wilgelma der Hintergrund Schlegelej, der von ihnen die typologische Klassifikation der Sprachen geschaffen ist beeinflusst. Außerdem es wie schon höher war, die Bildung der Ansichten Humboldts ging angesichts der deutschen klassischen Philosophie (I.Kant, des Jh. F.Gegels, das Jh. F.Schellings, F.G.Jakobis u.a.). Die Ideen Humboldts waren eine der Quellen der philosophischen Anthropologie.

Die glänzende Bildung, die Herkunft und die materielle Sicherstellung hat ihm ermöglicht, sich nicht nur mit den Monarchen und den sichtbaren Politikern, sondern auch mit den Gelehrten, den Schriftstellern und den Dichtern, einschließlich mit Goethe und Schillerom zu umgehen, mit denen er sich in der engen Freundschaft befand.